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Partnerschaft mit der Seeklinik Brunnen

Burnout Protector und die Seeklinik Brunnen gehen eine Partnerschaft ein, die die Publizierung  des Burnout Risiko Test (BRIX) auf der Homepage der Seeklinik Brunnen enthält und den wissenschaftlichen Gedankenaustausch vorsieht.

 

Die Seeklinik Brunnen, am Vierwaldstätter See: Zeit für eine Auszeit

Als Klinik für integrative Medizin fokussieren wir uns auf die ganzheitliche Behandlung von psychischen Störungen wie Burnout und Depression, Schlafstörungen, Lebens- und Orientierungskrisen sowie funktionellen Organbeschwerden. Die Seeklinik Brunnen ist als Spezialklinik für Komplementärmedizin auf der Spitalliste für Psychiatrie des Kantons Schwyz geführt. Unser integriertes Facharztzentrum bietet zudem in den Bereichen Allgemeine Innere Medizin, Orale Medizin, Orthopädie sowie Urologie und Andrologie das Beste aus der Schul- und Komplementärmedizin aus einer Hand und stellt so die ambulante Grundversorgung sicher.

Link: https://www.seeklinik-brunnen.ch

 

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Die Webapplikation Burnout Protector™ erreicht die von Burnout betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

Die ersten wissenschaftlichen Daten von über 11‘000 Usern, welche anonym mit der kostenlosen Webapplikation Burnout Protector™ ihr Burnout-Risiko eingeschätzt haben, liegen vor. Die Resultate wurden am 2. November 2016 in der Zeitschrift BioPsychoSocial Medicine, dem offiziellen Publikationsorgan der Japanischen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin, online veröffentlicht. Die vollständige Publikation ist unter dem folgendem Link frei zugänglich.

Ein wichtiges Resultat ist die Tatsache, dass mit der Webapplikation diejenigen Arbeitnehmenden erreicht werden können, welche tatsächlich von Burnout betroffen sind. Während 25% der User ein schweres Burnout zeigten, lag bei 55% ein leichtes bis mittelschweres Burnout vor und hatten nur gerade mal 20% kein nennenswertes Burnout-Risiko. Damit ist die gesundheitsrelevante Burnoutbelastung, erhoben mit dem Burnout Risko Test (BRIX) in der Studienpopulation mindestens dreimal höher als in der arbeitenden Normalbevölkerung in der Schweiz und den USA.

Weiter ist von Interesse, dass schlechter Schlaf, wahrgenommener Stress und negative Stimmung über 50% der Burnoutbelastung erklären konnten. Demgegenüber fielen die Beiträge von Alter, Geschlecht und Bildungsstand vernachlässigbar klein aus.

Insgesamt liefern diese Daten wichtige Ansatzpunkte für die Prävention weil mit dem Burnout Risiko Test rasch und zuverlässig die aktuelle Burnoutbelastung eingeschätzt werden kann und weiter abgeschätzt werden kann, inwieweit Optimierungsmassnahmen im Bereich Schlaf, Stress und Stimmung angezeigt sein könnten, um die Burnoutbealstung zu reduzieren.

Weitere wissenschaftliche Auswertungen sind in Vorbereitung. Sie werden vermehrt berufsbezogene Daten und die körperliche Gesundheit berücksichtigen, einschliesslich der Stresshormone und Herzratenvariabilität, zur Erfassung der Belastung des autonomen Nervensystems, um diese zur Burnoutbelastung in Beziehung zu setzen.


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Einmal Burnout ist nicht immer Burnout

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Einmal Burnout ist nicht immer Burnout: Eine stationäre multimodale Psychotherapie ist eine ektive Burnout-Behandlung

Effectiveness of an Inpatient Multimodal Psychiatric- Psychotherapeutic Program for the Treatment of Job Burnout

1Kathleen Schwarzkopf, 2Nathalie Conrad, 3,4Doris Straus, 3,4Hildburg Porschke, 1,5Roland von Känel

Universitätsklinik für Neurologie, Inselspital Bern1; ZHAW Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften, Zürich2; Oberwaid Kurhotel & Privatklinik, St. Gallen3; Clinica Holistica Engiadina, Susch4; Psychosomatische Medizin, Klinik Barmelweid5 

Abstract: We studied the clinical course and long-term effects of inpatient treatment in 723 patients with job burnout referred with an ICD-10 F diagnosis and Z73.0 code («overwhelming exhaustion») to a Swiss hospital specialized in the treatment of job stress-related disorders. Patients were characterized in terms of age, gender, socioeconomic status. Self-rated psychological measures related to general and burnout-specific symptoms (i.e., emotional exhaustion, depersonalization, and diminished personal accomplishments) were applied before and after a six-week treatment program, as well as at 15 months after hospi- tal discharge in 232 patients. The results show that the multimodal inpatient psychiatric-psychotherapeutic treatment was successful with a sustainable effect on psychological well-being (>90 %), including improvements regarding emotional ex- haustion, depersonalization and personal accomplishments as well as professional reintegration in 71 % of cases.

Key words: burnout – psychological stress – multimodal therapy – work – professional reintegratio

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Empirical evidence for a relationship between narcissistic personality traits and job burnout

Kathleen Schwarzkopfa,∗, Doris Strausb, Hildburg Porschkeb, Hansjörg Znojc, Nathalie Conradd, Arno Schmidt-Trucksässe, Roland von Känela,f

a Department of Neurology, Inselspital, Bern University Hospital and University of Bern, Switzerland b Clinica Holistica Engiadina SA, Susch, Graubu ̈nden, Switzerland
c Clinical Psychology and Psychotherapy, University of Bern, Switzerland
d Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Switzerland

e Division Sports and Exercise Medicine, Institute of Exercise and Health Sciences, University of Basel, Switzerland f Department of Psychosomatic Medicine, Clinic Barmelweid, Barmelweid, Switzerland 

abstract

Purpose: The relationship between burnout and depression has been a major focus of burnout research, but personality factors might be equally important. Largely based on theoretical grounds, narcissism has repeatedly been proposed to contribute to burnout.
Objective: The aim of this study was to examine empirically the relationship between burnout and narcissism.

Methods: We investigated 723 consecutive in-patients, aged between 22 and 80 years (51.2% female), at a hospital specialized in the treatment of job stress-related disorders. Patients completed the 22-item Maslach Burnout Inventory and the 20-item Narcissism Inventory, the Beck Depression Inventory, the Pittsburgh Sleep Quality Index and the Perceived Stress Scale.

Results: After controlling for sociodemographic factors, depressive symptoms, sleep quality, and perceived stress, narcissism explained 3.5% of the total burnout score (p < .001); regarding burnout dimensions, narcissism explained 7.3% of emotional exhaustion (p<.001) and 3.6% of depersonalization (p<.001), but was unrelated to lack of achievements (p = .45). Depressive symptoms explained 3.6% of the total burnout score, 2.6% of emotional exhaustion, 2.0% of depersonalization, and 1.4% of lack of achievements (all p-values ≤.005).

Conclusions: Personality factors, especially narcissism, may be equally important as depressive symptoms, and thus should regularly be considered in burnout research and therapy. 

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Die somatische Belastungsstörung: Stress durch Körpersymptome

Roland von Känel, a, b, Anna Georgia, c, Dorothea Eglia, d, Daniel Ackermann a, e

a Institut für Humanwissenschaftliche Medizin, Zürich; b Psychosomatische Medizin, Klinik Barmelweid; c Klinik Susenberg, Zürich; d Frauenpraxis Winterthur; e Praxisgemeinschaft Dottikon

Die Änderungen in der Terminologie psychosomatischer Störungen reektieren das heutige Verständnis dieser Erkrankungen und erleichtern damit auch den therapeutischen Zugang.

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Die Marke BRIX™ (Burnout Risk Index)

BRIX™  (Abkürzung für Burnout Risk Index) ist eine schweizweit registrierte Marke (Nr: 677804, Swissreg) in den Nizza-Klassen 9 und 38. 

  • Nizza-Klasse 9: Software zu Beratung, Messung, Auswertung, Dokumentation und zum Vergleich von medizinischen Gesundheitswerten.
  • Nizza-Klasse 38: Bereitstellung des Zugriffs auf Computernetzwerke, Internetplattformen, Datenbanken und elektronischen Publikationen. 

 

 

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Wie können wir helfen?

Help Center von Burnout Protector

Wir freuen uns Ihnen heute das neue Help Center von Burnout Protector vorstellen zu dürfen. 

Sie können nach Beiträgen suchen, um Hinweise zu einem bestimmten Burnout-spezifischen Sachverhalt zu erhalten, und andere Benutzer nach ihren Erfahrungen und Problemlösungen fragen. Wenn Sie keine Antwort finden, können Sie eine Supportanfrage an einen unsrer Spezialisten einreichen.

Den Zugang zum Help-Center finden Sie auf jeder Website. Blauer "Hilfe-Button" unten rechtes.

 

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Burnout: Hysterie oder Epidemie? (ZDF, Leschs Kosmos)

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Burnout: Hysterie oder Epidemie? (ZDF, Leschs Kosmos)

ZDF,&nbsp;Leschs Kosmos  &nbsp;  22.02.2016

ZDF, Leschs Kosmos 22.02.2016

Neun Millionen Menschen sollen allein in Deutschland von Burnout betroffen sein. Damit wäre das Syndrom die Volkskrankheit Nummer eins. Dabei ist Burnout gar keine Krankheit. Im Diagnoseklassifikationskatalog der Weltgesundheitsorganisation WHO wird Burnout nicht als eigenständige Krankheit aufgeführt. Ist Burnout also nur eine Modeerscheinung?
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Roland von Känel: Ausserordentliche Professur in Südafrika

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Roland von Känel: Ausserordentliche Professur in Südafrika

Seit rund anderthalb Jahren ist Roland von Känel Chefarzt Psychosomatische Medizin auf der Barmelweid und gleichzeitig Titularprofessor an der Universität Bern sowie CTO von Burnout Protector. Nun wird ihm eine besondere Ehre zuteil: Er wurde zum ausserordentlichen Professor (Extraordinary Professor) an der Faculty of Health Sciences an der North-West University, Potchefstroom Campus, South Africa, ernannt. Als Extraordinarius wird er von der Klink Barmelweid aus die langjährige und erfolgreiche akademische Zusammenarbeit mit dem Hypertension in Africa Research Team (HART) an der North-West University weiterführen und seine Expertise in lokale Forschungsprojekte einbringen. Die geplanten Forschungsaktivitäten untersuchen schwergewichtig den Beitrag von psychosozialen Faktoren wie chronischem Stress und Depression für die starke Zunahme von hohem Blutdruck und Schlaganfällen in der urbanisierten afrikanischen Bevölkerung.

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"Where The Tech World Meets" Burnout Protector @ Web Summit 2015 in Dublin

We are pleased to announce that Burnout Protector will be making an appearance at the international Web Summit Conference in Dublin on the 3rd until the 5th of November. Why not swing by our booth on Tuesday the 3rd at the Builders section? Our development team and the founder will be there to talk about our unique scientific mobile health-care solution for preventing job burnout, the best pubs in the neighborhood, and drink coffee. Lots of flambéed coffee.

If you want to know more about Burnout Protector™ , or have a chat with our founders at the Web Summit, please contact us at the following addresses and we’ll set up a meeting a.s.a.p:

info@burnoutprotector.com

www.burnoutprotector.com

Burnout Protector @ Web Summit 2015

Burnout Protector @ Web Summit 2015

See you at the Web Summit 2015!


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Vitamin-D-Mangel und Depressivität

Je tiefer der Vitamin-D-Spiegel im Blut , desto schwerer waren die Patientinnen und Patienten depressiv verstimmt. Die Untersuchung der Klinik Barmelweid wurde in der Online-Fachzeitschrift PLOS one veröffentlicht.

In den Jahren 2013/2014 wurden 380 Patientinnen und Patienten der psychosomatischen Medizin mit der Hauptdiagnose einer Depression untersucht. Insgesamt hatten 87 Prozent der Personen einen Vitamin-D-Mangel. Je tiefer der Vitamin-D-Spiegel im Blut , desto schwerer waren die Patientinnen und Patienten depressiv verstimmt.

Es sind vor allem Freud- und Lustlosigkeit , welche mit einem tiefen Vitamin-D-Spiegel zusammenhängen. Dies ist eine neue wissenschaftliche Erkenntnis. Die Studienresultate legen nahe, dass es aus klinischer Sicht sinnvoll ist, bei Patientinnen und Patienten, welche mit einer Depression hospitalisiert werden, den Vitamin-D-Spiegel routinemässig zu bestimmen und allenfalls den Vitamin-D-Mangel mit einem Vitamin-D-Präparat auszugleichen.

Roland von Känel et al

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Ja, ich bin gestresst! – und jeder vierte Schweizer Werktätige auch (AZ, 14.8.2015)

Von Silvana Schreier, Aargauer Zeitung, 14.8.2015

Ich bin gestresst. Wegen der Arbeit. Um ehrlich zu sein: Wegen genau diesem Artikel. Während ich diesen Artikel schreibe, messe ich mit dem sogenannten «Stress-Checker» vom niederländischen Unternehmen Respilex meine Pulsfrequenz. Diese kleine Maschine lässt sich an den Computer anschliessen, der mir dann die erschreckenden Ergebnisse mitteilt: Ich befinde mich in einer Stresssituation. Das weiss ich bereits.

Der «Stress-Checker» sagt mir auch, wie schlimm es um mich steht: «Ihr vorläufiger Relax-Index beträgt Stress/Müdigkeit/Krankheit.» Was kompliziert klingt, ist eine schlechte Nachricht: Ich bin gestresst. Deshalb gönne ich mir jetzt eine Reihe meiner Lieblingsschokolade. Okay, es sind drei Reihen. Normalerweise tu ich das nicht, versprochen. Ich beisse lieber in einen frischen Apfel. Doch ich brauche eine Belohnung, deshalb entscheide ich mich für den ungesunden Snack. Mit meinem Stress-Problem bin ich nicht alleine. Viele Dinge stressen uns im Alltag: der Stau am Morgen, die viel zu kurze Mittagspause, eine Auseinandersetzung mit dem Chef. Da ist es doch verständlich, dass wir abends lieber einen süssen Muffin anstelle der Karotte essen.

Warum gestresste Menschen eben solche Entscheidungen treffen, hat Silvia Maier vom Labor zur Erforschung Sozialer und Neuronaler Systeme der Universität Zürich untersucht. Sie untersuchte am Beispiel Essen, wie wir uns in Stresssituationen unter Kontrolle haben: Die Probanden wurden im Labor akut gestresst, dann wurden sie vor die Entscheidung zwischen zwei Speisen gestellt. «Je mehr sie sich gestresst fühlten, desto weniger stellten sie ihren Wunsch, etwas Leckeres zu essen, zugunsten der Gesundheit zurück», erklärt Maier.

Für den Alltag könnte diese Erkenntnis Folgendes bedeuten: «Wir sollten uns bewusst machen, dass Stress uns dazu bringen kann, kurzfristige Lösungen als attraktiver anzusehen», sagt die Hauptautorin der kürzlich erschienenen Studie. Doch wie soll man der Versuchung nach Schokolade widerstehen? Maier: «Wenn man weiss, dass man nach einem stressigen Tag häufig seine Schokoladenvorräte plündert, könnte die Lösung darin bestehen, den Vorrat nicht mehr aufzufüllen.» So würde man der Versuchung gar keine Chance geben.

Job wird psychische Belastung

Meinem Stress-Problem hilft dieser Tipp leider nur wenig. Die Hälfte der Schokolade, die auf meinem Schreibtisch lag, habe ich ja bereits verputzt. Ausserdem ist der Artikel nicht mal annähernd fertig. Und die Uhr tickt.

Dass 24,8 Prozent der Erwerbstätigen in der Schweiz an ihrem Arbeitsplatz übermässig gestresst sind, hat auch die Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz erkannt. Ab 2014 führt sie nun jährlich die Studie «Job-Stress-Index» durch. Damit soll die Entwicklung der Stressbelastung aufgezeigt werden. Die Arbeit kann zur psychischen Belastung werden. In den «Job-Stress-Index» wird auch die Wirtschaft einbezogen: Stress verursacht bei den Betrieben jährlich Ausgaben von fünf Milliarden Franken, wie die Stiftung Anfang 2015 mitteilte. Demnach sollte es im Interesse der Unternehmen sein, dass der Stress reduziert wird. Gestresste Mitarbeitende sind weniger produktiv und leistungsfähig. Zudem melden sie sich vermehrt krank.

Arbeiter gefährden sich selbst

Die steigenden Zielvorgaben in den Unternehmen fördern ein selbstgefährdendes Verhalten der Arbeitnehmer. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Gesundheitsmonitors der Bertelsmann Stiftung. In Deutschland erscheine jeder Achte krank bei der Arbeit. Ausserdem würden vermehrt leistungssteigernde Substanzen wie Nikotin oder Medikamente konsumiert werden. Grund dafür sind die stetig wachsenden Anforderungen, denen die Arbeitnehmer nicht gerecht werden können. Sie fühlen sich ausgebrannt und sind überarbeitet. Nicht selten endet übermässiger Stress in einem Burnout, einem umfassenden Erschöpfungszustand.

Die hohe Zielvorgabe verdanke ich hauptsächlich mir selbst. Also bin ich auch selbst für meinen jetzigen Stresszustand verantwortlich. Helfen tut diese Erkenntnis aber nur bedingt, denn steckt man einmal in der Stress-Spirale drin, dreht diese unermüdlich weiter.

Um ein Burnout frühzeitig erkennen zu können, hat die Klinik Barmelweid den Online-Test «Burnout-Risiko-Test» entwickelt. Anonym und kostenlos kann er einem innert weniger Minuten eine Diagnose stellen. «Mit diesem Test kann man herausfinden, wo die individuellen Belastungen liegen, um dann gezielt intervenieren zu können», erklärt Roland von Känel, Chefarzt für Psychosomatik an der Klinik Barmelweid. Der Test stellt mehrere Fragen zu Stimmung, Schlafqualität und Stress. Das sofortige Resultat gibt eine Empfehlung ab: «Gefährdete Personen sollen sich primär an ihren Hausarzt wenden», sagt der Stressforscher von Känel.


Rolf Hess vom Schweizerischen Ausbildungsinstitut für Burnout-Prävention und Lebensberatung steht dem Test skeptisch gegenüber: «Eine Person, die wirklich im Stressrad gefangen ist, ist nicht fähig, ihren tatsächlichen Zustand richtig abzuschätzen.» Ausserdem seien solche Tests meist «sehr oberflächlich und meist wenig aussagekräftig». Gefährdeten Personen rät er, sich bei Freunden oder beim Hausarzt Hilfe zu holen.

Den Burnout-Test hab ich vorsorglich mal gemacht. Mit dem Resultat: Ich bin nicht gefährdet. Zumindest noch nicht. Damit es gar nicht erst so weit kommt, habe ich nun auch noch den Rest meiner Lieblingsschokolade verspeist. Und der Artikel ist fertig.

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